Flugverlegung? Ausgleichszahlung sichern, Fluggastrechte kennen
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Die Airline hat Ihre Flugzeiten kurzfristig geändert?

Bei Flugverlegung haben Sie Anspruch auf eine Ausgleichszahlung!
Nicht selten geschieht es so: Start und Ankunft sind perfekt geplant und bewusst gebucht, dann verlegt die Airline kurzfristig den Flug – das sorgt für keine gute Stimmung.

Passengers friend verhilft Ihnen zu einer Ausgleichszahlung – und zwar bis zu 600,00 Euro. Der BGH gibt Ihnen Ihr Recht, Passengers friend setzt es für Sie durch.

Wann muss die Airline bei einer Flugverlegung Geld erstatten?

Eine Entschädigung ist fällig, wenn die Airline ihren Kunden:

  • nicht mindestens 14 Tage vor Abflug Bescheid gegeben hat,
  • zwischen dem 7. und dem 14. Tag vor Abflug keine Alternative mit nicht mehr als zwei Stunden vor oder vier Stunden nach Plan, oder
  • zwischen dem 1. und dem 7. Tag vor planmäßigem Abflug keine Alternative mit nicht mehr als einer Stunde vor oder zwei Stunden nach Plan anbietet.
Flug verlegt

Ihre Ansprüche im Falle einer Flugzeitenänderung können Sie bei Passengers friend einfach und kostenfrei prüfen lassen! Dazu benötigen wir nur einen ausgefüllten Antrag sowie eine Dokumentation, ob und wann Ihre Airline Ihnen die Flugverlegung mitgeteilt hat.

Höhe der Ausgleichszahlung bei Flugzeitenänderung

Relevant für die Höhe der Entschädigung bei der Änderung der Flugzeiten ist die Entfernung zwischen Ihrem Start- und Zielflughafen:

  • bis zu 1500 km = 250,00 Euro
  • über 1500 km bis 3500 km = 400,00 Euro
  • über 3500 km = bis zu 600,00 Euro

Ansprüche bei Flugverlegung können geltend gemacht werden, wenn der Flieger in einem EU-Land startet. Bei Flügen aus einem Drittland in die EU kann eine Entschädigungssumme gezahlt werden, solange der Flug von einer EU-Fluggesellschaft durchgeführt wurde. Zudem gilt die Verordnung für die Nicht-EU-Länder Norwegen, Island und die Schweiz.

Flugverlegung

Wann zahlt die Fluggesellschaft bei Flugverlegung nicht?

Es kann auch passieren, dass ein Flug verlegt wurde und die Airline nicht zu einer Ausgleichszahlung verpflichtet ist. Fluggesellschaften können Ihre Flugpläne bis zu 14 Tage vor Flugdatum beliebig ändern. Sonst muss ein „außergewöhnlicher Umstand“ vorliegen.

Hierzu zählen betriebsfremde Einwirkungen wie schlechte Wetterbedingungen, politische Instabilität oder Piloten- bzw. Fluglotsenstreik. In diesen Fällen ist die Fluggesellschaft nicht für die Änderung des Flugplans verantwortlich und somit nicht zu einer Ausgleichszahlung verpflichtet.

Jedoch sollten Passagiere im Falle einer Flugzeitenänderung aufgrund außergewöhnlicher Umstände die Begründung der Airline genau überprüfen, Passengers friend unterstützt Sie hierbei gerne!